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Die brutalen Jugend-Gefängnisse der DDR | Terra X

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Die DDR will gehorsame Jugendliche. Wer nicht ins Raster passt, kann im Gefängnis landen. Dort erwartet die Verurteilten ein System aus Willkür, Drill und Gewalt. Die DDR nennt die brutalen Haftanstalten zynisch „Jugendhäuser“.

Insgesamt gibt es elf „Jugendhäuser“ in der DDR. Ihre Geschichte beginnt 1952 mit dem unter Walter Ulbricht beschlossenen "Jugendgerichtsgesetz, das die Inhaftierung von Jugendlichen ab 14 Jahren erlaubt. Ende der 60er Jahre wird das Jugendstrafrecht verschärft – Jugendliche gelten nun strafrechtlich als Erwachsene.

Wie erleben Jugendliche den Albtraum hinter Gittern? Körperliche Gewalt ist an der Tagesordnung, auch unter den Insassen. Mitgefühl ist kein Thema. Im Gegenteil: Nach der Schule oder Arbeit geht der Drill im „Jugendhaus“ weiter. Bei Verstößen folgen Strafen, die bis zur physischen Erschöpfung gehen.

Die Erlebnisse in den Jugendhäusern prägen die Betroffenen bis heute. Viele waren oder sind deswegen in therapeutischer Behandlung. Das Kapitel der Jugendhäuser der DDR wirkt bis heute nach.

//Kapitel//
00:00 Intro
00:34 Verhaftung
06:00 Ankunft
08:28 Zwangsarbeit
11:53 Strafen
16:11 Entlassung

Dieses Video ist eine Produktion des ZDF, in Zusammenarbeit mit fernsehkombinat GmbH.

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Kategorien
Documentary
Suchwörter
DDR, BRD, Sowjetunion
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