Im März wurde Istanbuls Bürgermeister Ekrem Imamoğlu wegen Korruptionsvorwürfen verhaftet. Es folgte eine Welle von Massenprotesten. Seitdem wurden mindestens 15 weitere CHP-Bürgermeister und Hunderte ihrer Mitarbeiter festgenommen oder inhaftiert. Oppositionsparteien, Menschenrechtsgruppen und einige ausländische Politiker kritisierten die Justizmaßnahmen als undemokratisch und politisch motiviert – Vorwürfe, die die Regierung von Präsident Erdoğan zurückweist. Unsere Korrespondentin Julia Hahn berichtet aus Istanbul.
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